Danke euch!

Neuburg schreibt Geschichte:
Gerhard Schoder zum Oberbürgermeister gewählt

Neuburg hat sich entschieden – für einen klaren Wechsel, für einen neuen Politikstil und für frischen Wind im Rathaus. Nach 24 Jahren CSU im Rathaus wurde mit Gerhard Schoder erstmals ein grüner Oberbürgermeister in Neuburg gewählt. Dieses Ergebnis ist Ausdruck des deutlichen Wunsches vieler Neuburger:innen nach Aufbruch, Zusammenarbeit und einer Politik, die zuhört, verbindet und gestaltet.

Wir sind dafür von Herzen dankbar. Danke an alle Wähler:innen, Unterstützer:innen, Helfer:innen und an alle, die in den vergangenen Monaten mit so viel Engagement, Vertrauen und Zuversicht zu diesem Erfolg beigetragen haben.

Auch für uns Grüne ist dieses Ergebnis ein starkes Signal: Mit künftig acht Mitgliedern im Stadtrat sind wir zur zweitgrößten Fraktion geworden. Das ist für uns Freude, Ehre und Verpflichtung zugleich. Wir verstehen dieses Ergebnis als klaren Auftrag, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit den anderen Fraktionen an guten Lösungen für Neuburg zu arbeiten.

Jetzt beginnt die Arbeit. Es geht darum, die anstehenden Herausforderungen entschlossen anzugehen, die Stadt mit neuer Energie zu gestalten und den begonnenen Aufbruch mit Leben zu füllen. Gemeinsam wollen wir Neuburg voranbringen.

Ein kurzer Rückblick auf unseren Wahlkampf

Hinter diesem Wahlerfolg liegt ein intensiver, vielfältiger und engagierter Wahlkampf. Gemeinsam haben wir in Neuburg eine starke, paritätisch aufgestellte Stadtratsliste mit 40 engagierten Kandidierenden auf den Weg gebracht. Von Anfang an war klar: Dieser Wahlkampf lebt von Teamarbeit, von Begegnung und vom echten Austausch mit den Menschen vor Ort.

Im Laufe der vergangenen Monate durften wir viele Unterstützer:innen in Neuburg begrüßen. Mit Katrin Göring-Eckardt, Leon Eckert, Katharina Schulze und Mona Neubaur konnten wir über zentrale Zukunftsfragen für unsere Stadt sprechen – von wirtschaftlicher Entwicklung über Gesundheit bis hin zu den konkreten Herausforderungen, die Neuburg heute bewegen.

Gleichzeitig waren wir selbst vor Ort so präsent wie nur möglich: mit Infoständen in der Innenstadt, mit einem eigenen Schaufenster in der Stadt, Vorstellungsveranstaltungen im Rufer, in der Change Bar und in vielen Stadtteilen, mit Haustürgesprächen und unzähligen persönlichen Begegnungen mit Neuburger:innen. Besonders wichtig waren uns auch niedrigschwellige Begegnungen, etwa bei den gemeinsamen Döneraktionen mit der SPD, bei denen wir mit Menschen ins Gespräch kommen konnten, die sich sonst oft nicht selbstverständlich von Politik angesprochen fühlen.

Dieser Wahlkampf war nur möglich, weil so viele Menschen mit angepackt haben – in Neuburg selbst und darüber hinaus, auch mit Unterstützung aus den Nachbargemeinden. Für diesen Einsatz, für die Zeit, die Energie und die Überzeugung möchten wir von Herzen Danke sagen. Dieser Wahlkampf war ein echter Gemeinschaftserfolg.